Ein E-Kompakt- oder Lastenrad bewegt 150 bis 210 kg zulässige Gesamtmasse auf unter zwei Metern Baulänge. Das verändert alles: Rahmenspannungen, Bremsenergie, Speichenkräfte — und vor allem den Körper, der darauf sitzt. Dieses Modul dreht die übliche Kaufreihenfolge um. Nicht „welches Rad ist gut?", sondern „welche Geometrie braucht dieser Körper mit diesen Beschwerden — und welches Rad kann sie liefern?" Mit Körperdaten-Simulator, Beschwerde-Profilen, Rad-Prüfstand und einer belegten Vergleichsdatenbank.
Die Beschwerde-Profile (Rücken, Karpaltunnel, Knie, Hüfte …) sind didaktische Ergonomie-Heuristiken (Klasse HEURISTIK) auf Basis publizierter Fit-Empfehlungen — keine Diagnose, keine Therapie, kein Ersatz für ärztliche Abklärung oder ein professionelles Bikefitting. Bei anhaltenden Nervensymptomen (Taubheit, Kraftverlust) gehört die Ursache ärztlich geklärt, nicht per Vorbau.
Stell dir vor, du kaufst Schuhe nur nach Sohlenmaterial und Preis — ohne je die Größe zu prüfen. Genau so werden Fahrräder gekauft.
Dieses Modul macht es andersherum. Du gibst deine Körpermaße ein (Größe, Schrittlänge, Armlänge) und sagst, wo es weh tut (Rücken? Handgelenke? Knie?). Das Werkzeug rechnet aus, welche Sitzhöhe, Lenkerentfernung und Lenkerhöhe dein Körper braucht. Danach prüft es, welche Räder das überhaupt liefern können — und was sie über fünf Jahre wirklich kosten.
Karte anklicken für Datenlage und Herleitung.
Ein Kompakt-Lastenrad ist kein E-Bike mit Gepäckträger. Kurzer Radstand, kleine Laufräder und bis zu 210 kg Systemmasse erzeugen Belastungen, die im Alltagsrad nicht vorkommen. Karte anklicken für die technische Tiefe.
Bevor gerechnet wurde, hat ein Rat aus sechs Rollen — Moderator, Devil's Advocate, Synthesizer, Rahmenbauer, Theoretiker und Verification Specialist — die Anlage des Moduls auseinandergenommen. Diese fünf Konflikte blieben übrig. Karte anklicken für beide Positionen und die Auflösung.
Die separate Fahrergewichtsgrenze fehlte in der Auftragsvorlage und in allen gesichteten Marktvergleichen. Riese & Müller nennt 110 kg, muli 100 kg — zusätzlich zur Gesamtmasse. Sie bindet häufig schärfer als das zGG und ist im Modul zu einem harten Ausschlusskriterium geworden.
Der Rahmenbauer im Rat: „Der teuerste Ausfall ist nicht der Defekt, sondern die Nichtnutzung." Ein Rad ohne Defekt, das nicht mehr gefahren wird, hat ein Preis-Leistungs-Verhältnis von null. Dieser Satz ist die Begründung für die gesamte Anlage dieses Moduls — und steht als Folge q4 im Bow-Tie (§10).
Der FEI ist eine didaktische Experten-Heuristik (Klasse HEURISTIK), keine Messgröße. Er bündelt publizierte Fit-Empfehlungen in ein reproduzierbares, offengelegtes Rechenmodell. Jeder Zielwert hat ein Toleranzband — denn Ergonomie ist ein Korridor, kein Punkt.
Hüfte im Ursprung, Rumpflänge \(L_T\) unter dem Neigungswinkel \(\theta\) zur Horizontalen, Arm der effektiven Länge \(L_A\) unter dem Schulterwinkel \(\alpha\):
Der Schulterwinkel \(\alpha\) ist keine freie Größe, sondern folgt aus der Greifrichtung der Arme. Diese ist an Serienmaßen kalibriert: \(\theta = 79^\circ\) (Hollandrad-Haltung) ergibt einen Griff rund 12 cm über dem Sattel bei etwa 44 cm Hüft-Griff-Distanz, \(\theta = 66^\circ\) (sportlich) rund 6 cm bei 53 cm. Daraus \(\text{Armrichtung} = -(56^\circ + 0{,}30\,(79^\circ-\theta))\). \(L_A\) wird um 8 % für die Ellbogenbeugung reduziert — ein durchgestreckter Arm ist auf einem Lastenrad ein Konstruktionsfehler, kein Zielzustand.
Bezugspunkt beachten: \(CL\) misst Hüftgelenk → Griff, nicht Sattelspitze → Griff. Der handelsübliche Katalogwert „Sattelspitze bis Lenkermitte" liegt bei aufrechten Rädern rund 10–14 cm darüber, weil die Sitzknochen deutlich hinter der Sattelspitze aufliegen.
Das Modell ist eine Näherung erster Ordnung. Es kennt weder Beckenkippung noch Schulterbeweglichkeit noch individuelle Segmentproportionen. Es liefert einen Korridor und eine Rangfolge — kein Bikefitting-Ergebnis. Abweichungen von ±3 cm zwischen Modell und professioneller Vermessung sind normal.
Jedes Profil verändert Zielwerte und Gewichte gleichzeitig — und erzeugt eine Liste nicht verhandelbarer Ausstattungsmerkmale.
| Profil | Mechanismus | Zielwert-Verschiebung | Pflicht-Ausstattung |
|---|
Maße eingeben, Beschwerden markieren — das Modul rechnet den Sollkorridor und zeichnet ihn live. Die Zahlen laufen beim Ziehen mit; die Diagramme werden erst beim Loslassen neu gezeichnet (bewusst, gegen Flackern). Alle Eingaben bleiben lokal im Browser.
Mehrfachauswahl. Jede Auswahl verschiebt Zielwerte, Gewichte und Pflicht-Ausstattung.
Die meisten Passform-Abweichungen an einem Kompaktrad sitzen nicht im Rahmen, sondern in Anbauteilen — Vorbau, Griffe, Lenker, Sattel, Kurbel, Stütze. Ein Teil für 40 Euro kann ein Rad, das knapp durchfällt, über die Schwelle heben. Dieser Rechner sagt dir, welche Teile deine Zielwerte herstellen, was sie kosten und was sie im Score bewegen — und wo ein Anbauteil nicht hilft.
Er ersetzt kein professionelles Bikefitting. Er rechnet ein statisches Fitting: Zielwerte aus Segmentlängen. Alles, was Bewegung braucht — Beinachse im Tritt, Sattel-Druckverteilung, Pedalkraft — ist damit nicht erfassbar und steht hier bewusst als Prüfauftrag, nicht als Zahl. Die Preisspannen sind am 2026-08-11 erhobene Marktpreise, keine Herstelleraufrufe; sie schwanken. Und: Nur Teile, deren Wirkung im FEI-Modell tatsächlich abgebildet ist, verändern den Score — die übrigen bleiben Empfehlung ohne Punktgewinn.
Karte anklicken für Wirkmechanismus und Beleg. ● wirkt im FEI · ● Empfehlung ohne Score-Wirkung
| Modell | FEI ab Werk | FEI nach Umbau | Δ | Umbau € | Nötige Teile |
|---|
Ein Foto von der Seite, sechs Klicks auf die Reifen — und aus dem Bild wird eine metrische Seitenansicht. Damit lässt sich messen, was kein Datenblatt verrät: die tatsächliche Sattelhöhe, die tatsächliche Überhöhung, die tatsächliche Sitzhaltung. Das Bild bleibt dabei auf deinem Gerät.
Ein perspektivisches Bild erhält keine Winkel. Wer im Foto zwei Linien anlegt und den Winkel abliest, misst zu einem erheblichen Teil die Kameraposition — nicht den Körper. Deshalb ist naives Foto-Fitting Scheingenauigkeit.
Beide Laufräder liegen in einer Ebene, und ihre Maße sind bekannt. Sechs Punkte auf dieser Ebene bestimmen eine Homographie, die das Bild in eine echte Seitenansicht entzerrt.
Kein Perspektivfehler mehr, sondern ein Tiefenfehler: Hand, Schulter und Knie liegen nicht in der Radebene. Dieser Versatz ist bekannt (halbe Lenker-, halbe Schulterbreite, halber Q-Faktor) — er wird gerechnet. Der Rest steht als Band, nicht als Zahl.
Sie ist ein statisches Fitting mit quantifizierter Unsicherheit. Sie ersetzt keinen Fitter: Beinachse im Tritt, Sattel-Druckverteilung und Pedalkraft brauchen Bewegung und Sensorik. Der ausgewiesene Rückprojektionsfehler misst, ob sich die sechs Kalibrierpunkte überhaupt mit einer Ebene erklären lassen — er ist ein echtes Gütemaß und kein Schmuck, weil sechs Punkte zwölf Gleichungen für acht Unbekannte liefern. Die Brennweite wird nicht geraten, sondern aus dem von dir grob angegebenen Aufnahmeabstand abgeleitet — der implizite Bildwinkel dient als Plausibilitätsprüfung. Sie geht ausschließlich in die Tiefenkorrektur für Hand, Schulter und Knie ein und ist mit ±30 % im Band berücksichtigt. Der Reifendurchmesser dagegen skaliert jeden Wert linear mit: Er ist die eine Angabe, die wirklich gemessen werden muss. Ein Ergebnis ohne Band gibt es hier bewusst nicht.
Der Radfinder nimmt alles, was du in §06 eingegeben hast — Körpermaße, Zuladung, Beschwerdeprofil — und sucht damit weiter. Zuerst in der geprüften Datenbank dieses Moduls, danach im offenen Web und mit einer KI deiner Wahl.
Dieses Modul enthält keinen API-Schlüssel und ruft von sich aus keinen Dienst auf. Ein KI-Zugang im Seitenquelltext wäre für jeden Besucher auslesbar und auf deine Rechnung nutzbar — deshalb gibt es das hier nicht. Stattdessen: Das Modul baut die Suchanfrage aus deinen Zielwerten und du entscheidest mit einem Klick, wohin sie geht. Erst dieser Klick verlässt dein Gerät. Wenn du eine echte Live-KI-Suche willst, geht das über einen serverseitigen Zugang — siehe Hinweis am Ende dieses Abschnitts.
Genau die Werte, nach denen ein Händler oder eine KI suchen müsste. Kopieren, weitergeben, oder direkt eine der Suchen starten.
Der Prompt verlangt ausdrücklich Herstellerlink, Belegdatum und die Kennzeichnung unsicherer Angaben — und untersagt erfundene Werte. Prüfe die Antwort trotzdem gegen die Herstellerseite: Sprachmodelle erfinden Datenblätter überzeugend.
Jeder Knopf öffnet einen neuen Tab mit einer Suchanfrage, die aus deinen Zielwerten gebaut ist. Nichts wird vorher gesendet.
Technisch ginge das — aber nicht in einer statischen Seite. Nötig wäre eine serverseitige Funktion (z. B. Netlify Function), die den API-Schlüssel als Umgebungsvariable hält und die Anfrage weiterreicht. Der Schlüssel bliebe dann geheim, aber die Seite wäre nicht mehr rein statisch, jede Suche kostet Geld, und es bräuchte eine Missbrauchsbremse (Rate-Limit) sowie einen Datenschutz-Hinweis, weil dann Körpermaße an einen Dritt-Dienst gingen. Das ist eine bewusste Entscheidung — kein Nebeneffekt. Deshalb liegt sie hier nicht im Modul.
Modell aus der Datenbank wählen — oder ein beliebiges Rad selbst eintragen. Die Seitenansicht wird aus den Geometriedaten maßstäblich gezeichnet (kein Produktfoto): so ist sichtbar, ob die Zielposition im Verstellbereich liegt.
Ein Gesamtscore sagt nicht, an welcher Stelle es weh tun wird. Diese Ansicht zerlegt die Passung in sechs Körperzonen und sagt für jede: lindert, neutral oder fördert — jeweils mit dem Maß, das dafür verantwortlich ist. Rad und Beschwerdeprofil kommen aus §06 und §07.
Für dieses Rad liegt eine bemaßte Herstellerzeichnung vor — als einziges im Feld. Damit arbeitet die Bewertung hier nicht mit der Screening-Schätzung, sondern mit Messwerten. Wähle im Prüfstand (§07) ein anderes Rad, und diese Ansicht rechnet es genauso durch — dann allerdings wieder mit der ausgewiesenen Unsicherheit.
Der Hersteller misst Höhen über Boden, die Ergonomie rechnet ab Tretlagermitte. Die einzige Annahme dabei ist die Tretlagerhöhe — hier offengelegt und veränderbar.
Nur die in §06 markierten Beschwerden. Ohne Markierung zeigt die Tabelle, welche Beschwerden dieses Rad bei einem beschwerdefreien Fahrer begünstigen würde.
| Beschwerde | Wirkung | Verantwortliches Maß | Was zu tun wäre |
|---|
Ein Rad ist so verfügbar wie sein Hersteller. Wer 1919 gegründet wurde und zu einem europäischen Konzern gehört, hält Ersatzteile anders vor als eine Marke ohne belegbaren Firmensitz. Diese Sektion zeigt beides — auch dort, wo nichts zu finden war.
Keine Herstellerfotos ohne Lizenz, keine KI-erzeugten Bilder. Was hier steht, stammt aus Wikimedia Commons unter einer geprüften freien Lizenz, liegt auf unserem eigenen Server und trägt die vorgeschriebene Urhebernennung. Fehlt ein Bild, fehlt es — es wird nichts ersetzt.
Die Rangfolge ist keine Produkteigenschaft — sie ändert sich mit deinen Körpermaßen und Beschwerden aus §06. Spaltenkopf klicken zum Sortieren, Zeile klicken für das Detailprofil, zwei Räder markieren für den Direktvergleich.
Die Liste enthält geprüfte Lastenräder nach DIN 79010, Kompakträder nach EN 15194 und Direktvertriebs-Fatbikes. Letztere bieten oft die besseren Datenblattzahlen zum kleineren Preis — aber ihre zulässige Gesamtmasse ist meist nicht publiziert, sondern nur als „maximale Zuladung" angegeben (im Modul mit ≈ markiert), und ein Prüfzeichen fehlt. Der PLI belohnt sie deshalb systematisch, ohne dass die Belege gleichwertig wären. Das ist kein Vorwurf an die Räder — es ist ein Hinweis darauf, dass hier Zahlen unterschiedlicher Herkunft nebeneinanderstehen.
| # | ⇄ | Modell | Gesamt | FEI | RQI | PLI | Preis € | TCO 5J € | zGG kg | Antrieb |
|---|
Die methodisch saubere Sicht auf „Preis-Leistung": Räder auf der Frontlinie werden von keinem anderen in beiden Dimensionen geschlagen. Alles darunter ist dominiert.
Zwei Achsen, die sich oft widersprechen: Ein Rad, das perfekt passt, hat nicht automatisch die Massereserve für deine Zuladung.
Über fünf Jahre und 20.000 km entscheidet der Verschleißpfad. Alle Annahmen sind offengelegt und veränderbar — ändere sie, und die Rangfolge in §08 ändert sich mit.
Beschriftung folgt dem Wissensniveau. Knoten oder Fluss anklicken für die Herleitung.
Der Schnittpunkt zeigt, ab welcher Laufleistung sich der teurere Antriebspfad rechnet.
Der im Auftrag definierte Preis-Leistungs-Indikator lautet:
mit \(S\) Steifigkeit, \(K\) Komponentenqualität, \(Z\) Zuladung (je 0–10) und \(P\) Anschaffungspreis in Tausend Euro. Das Modul rechnet ihn originalgetreu — und stellt daneben:
Ein Quotient Qualität ÷ Preis misst Effizienz, nicht Eignung. Er hat einen eingebauten Bias zugunsten billiger Produkte, weil der Nenner unbeschränkt gegen null strebt, der Zähler aber bei 10 gedeckelt ist. Ein Rad mit halber Qualität zum Viertelpreis „gewinnt" — obwohl es die Aufgabe womöglich gar nicht erfüllt. Deshalb ist der PLI hier nie alleiniges Rangkriterium, sondern steht neben Pareto-Front und Mindestanforderungen.
Zwei Akteure, zwei Strategien. Zelle anklicken für die Auszahlungslogik. Es ist die klassische Qualitätsunsicherheit („market for lemons"): Solange Käufer nach Anschaffungspreis entscheiden, ist Sparen an Bremsen, Speichen und Nabe für den Hersteller die dominante Strategie.
Ein Expertensystem-Durchlauf für das in §07 gewählte Rad: Identifikation, Fitting je Nutzungsfokus, Zubehör in sechs Kategorien, Marktvergleich, fünf Aufbaustufen, Begründung jeder Empfehlung mit Sicherheitsgrad — und die rechtliche Trennlinie zwischen erlaubt und kritisch. Alle Werte rechnen mit deinen Eingaben aus §06; ändert sich dort etwas, ändert sich hier alles.
Rahmennummer und Seriennummer kann dieses Modul nicht kennen — sie stehen am Rad. Was daraus folgt, steht in der letzten Zeile.
Ein Rad hat nicht eine richtige Einstellung, sondern für jeden Zweck eine andere. Die Bewertung entsteht aus derselben Rechnung wie der Passform-Index in §07, nur mit der Rumpfneigung des jeweiligen Fokus. Klick auf eine Spalte zeigt die Einstellwerte.
Kategorie wählen; jede Zeile klicken für technische Daten, Kompatibilität, Vor- und Nachteile und die Begründung.
Diese fünf Zeichnungen sind keine Renderings, sondern Maßzeichnungen aus demselben Rahmenmodell wie §07. Sie ändern sich mit deinen Körpermaßen; ein erzeugtes Bild könnte das nicht. Aufbaustufe wählen — die Unterschiede zur Serie sind eingezeichnet.
Vierstufige Skala. Sie bewertet nicht die Empfehlung, sondern die Belastbarkeit der Begründung — der Unterschied entscheidet, wie viel eigene Prüfung nötig bleibt.
Diese Übersicht ist eine allgemeine Orientierung, keine Rechtsberatung. Im Einzelfall entscheiden Fahrzeugpapiere, Versicherungsbedingungen und die Bauartgenehmigung.
Drei Darstellungen, die zusammen erklären, warum ein „nur etwas zu langes" Cockpit nach 800 km zu tauben Fingern führt — und warum ein zu weicher Rahmen bei 160 kg gefährlich wird.
Knoten anklicken. R = verstärkend (Teufelskreis), B = ausgleichend.
Knoten anklicken für die Begründung des Zweigs.
Links Ursachen mit ihren Barrieren, rechts Folgen mit ihren Milderungen. Block anklicken für Details.
Kachel anklicken — Erklärung folgt dem eingestellten Wissensniveau aus §02.
Suche filtert live; der Niveau-Umschalter (§02) steuert die Erklärtiefe. Zusätzlich trägt jede unterstrichelte Zahl im Modul einen Hover-Tooltip mit Quelle und Datum.
Grundlage waren die im Auftrag mitgelieferten Modellangaben. Neun davon hielten der Prüfung nicht stand — Preise, ein Motortyp, eine Gesamtmasse und ein Produktname. Alle Korrekturen sind unten dokumentiert und im Modul umgesetzt. Klassen: FAKT = Hersteller-/Handelsangabe · ABGELEITET = eigene Rechnung · HEURISTIK = didaktische Experten-Schätzung, keine Messgröße · NORM = Normtext.
| # | Aussage | Verdikt | Quelle | Veröffentlicht | Klasse |
|---|
Wikipedia dient als Tertiärquelle (Konfidenz ≤ 0,75) und korroboriert die Konzeptdefinitionen — sie überschreibt nie den Primärbeleg. Jeder Artikel revisionsgenau mit oldid-Permalink (Abruf 2026-08-08).
| Konzept-Aussage | Verdikt | Artikel (oldid) | Artikel-Stand |
|---|---|---|---|
| Lastenfahrrad als eigene Gattung mit erhöhter Nutzlast; Longtail und Long John als Bauformen | CONFIRMED | Lastenfahrrad ↗ | 2026-07-19 |
| Loge-de-Guyon-Syndrom: Kompression des N. ulnaris im Handwurzelkanal — die anatomische Grundlage der „Handlebar palsy" | CONFIRMED ENRICHED | Loge-de-Guyon-Syndrom ↗ | 2025-12-13 |
| Karpaltunnelsyndrom: Kompression des N. medianus; Radfahren als Auslöser dort nicht als Hauptursache geführt | CONFIRMED NOT_COVERED | Karpaltunnelsyndrom ↗ | 2025-11-20 |
| Torsion: Verdrehung durch ein Moment um die Längsachse; Widerstand über das polare Flächenträgheitsmoment | CONFIRMED | Torsion (Mechanik) ↗ | 2026-01-26 |
| Fahrradrahmen: Rohrquerschnitt und Wandstärke bestimmen Steifigkeit und Dauerfestigkeit; Aluminium vs. CrMo-Stahl | CONFIRMED | Fahrradrahmen ↗ | 2026-06-13 |
| Zahnriemen: wartungsarm, schmiermittelfrei, hohe Standzeit — erfordert geteilten Hinterbau | CONFIRMED | Zahnriemen ↗ | 2026-06-26 |
| Nabenschaltung: geschlossenes Getriebe, Schalten im Stand möglich, Wirkungsgrad unter der Kettenschaltung | CONFIRMED | Nabenschaltung ↗ | 2026-04-15 |
| Elektrofahrrad/Pedelec: Tretunterstützung bis 25 km/h, 250 W Nenndauerleistung (EU-Rahmen) | CONFIRMED ARTIKEL >18M | Elektrofahrrad ↗ | 2023-06-12 |
| ID | Quelle | Typ | Veröffentlicht | Abgerufen |
|---|